Erfahrung
Starke Argumente statt leerer Worte.

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Newsletter Dezember 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

die aktuellen Temperaturen lassen es bereits erahnen – es nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel.

Wieder ist die Zeit wie im Fluge vergangen und ein ereignisreiches Jahr 2016 liegt hinter uns. Neben unseren technisch ausgereiften Innovationen möchten wir auch im nächsten Jahr durch den Einsatz von Fuhrpark-Spezialisten, unserem Engagement sowie der persönlichen Betreuung unserer Kunden die Qualität unserer Dienstleistungen auf höchstem Niveau halten und auf Ihre Bedürfnisse eingehen.

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um mich bei Ihnen für die vertrauensvolle und angenehme Zusammenarbeit herzlich zu bedanken. Es hat dem gesamten Team der Car Professional Management auch in diesem Jahr viel Spaß gemacht, für Sie da zu sein und wir freuen uns auf die gemeinsamen Herausforderungen mit Ihnen im kommenden Jahr.

Die Mitarbeiter von Car Professional Management wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit, einen angenehmen Jahreswechsel sowie Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für 2017.

Geschäftsführer Jan Dommermuth


Ihr Jan Dommermuth
Geschäftsführer Car Professional Management

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Das gilt ab nächstem Jahr: Neue Gesetze und Regeln  >

Autos, die im Freien parken, verdienen im Winter besondere Beachtung >

Pkw-Markt: Premiumhersteller im Aufwind >

TOP STORY

Das gilt ab nächstem Jahr: Neue Gesetze und Regeln


Quelle Text: Hanne Lübbehüsen/SP-X
Quelle Bild: ACE/Tschovikov
 

Mit dem ersten Januar treten auch im kommenden Jahr wieder neue Regelungen in Kraft, davon einige, die viele Autofahrer konkret betreffen.

Wie der Autoclub ACE berichtet, steigen ab 2017 die Gebühren für die Hauptuntersuchung – je nach Bundesland kostet die HU nun zwischen 35 und knapp 55 Euro – sowie für die Führerscheinprüfung. Die Theorie verteuert sich auf 11,90 Euro, die Praxis kostet 91,50 Euro.

Radfahrer müssen sich ab Januar umorientieren: Galten bisher für sie die Fußgängerampeln, wenn keine besonderen Lichtzeichen für Radfahrer an der Kreuzung vorhanden waren, müssen sich Radfahrer nun laut § 37 Absatz 2 StVO nach den Ampeln für Autos richten.

Für die Motorradbranche bringt das neue Jahr strengere Abgasvorschriften mit sich: Ab 2017 gilt die Euro-4-Norm für bestehende Typzulassungen. Diverse ältere Modelle laufen deshalb noch in diesem Jahr aus. Wer auf ein Schnäppchen spekuliert, muss sein neues Motorrad aber noch dieses Jahr zulassen.

Auf der Autobahn sind nun regulär Lang-Lkw unterwegs: Der Ende 2016 auslaufende Feldversuch mit den Giga-Linern geht ab 1. Januar in den Normalbetrieb über, etwa 60 Prozent der Autobahnen dürfen von den derzeit 159 überlangen Trucks befahren werden.

Darüber hinaus sind für das kommende Jahr diverse Änderungen bereits in Planung: So sieht ein Gesetzesentwurf Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr oder Geldbußen für Unfall-Gaffer vor, auch für die Teilnahme an illegale Rennen kann künftig eine Haftstrafe verhängt werden. Im Rahmen der kommenden Bußgeldreform soll zudem die Handynutzung am Steuer teurer werden: Autofahrer zahlen 100 Euro, Radfahrer 55 Euro. Offiziell verboten werden sollen zudem die Nutzung von Tablets, E-Book-Readern und Videobrillen sowie das Schreiben von Kurznachrichten.

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Panorama

Autos, die im Freien parken, verdienen im Winter besondere Beachtung


Quelle Text: Fabian Hoberg/SP-X
Quelle Bild: ZDK
 

Das wird allerdings bei Autofahrern überflüssig, die nachts eine spezielle Folie oder einen Karton unter die Scheibenwischer klemmen. Besser ist es jedoch die Wischer ganz wegzuklappen, so dass sie nicht festfrieren können und beschädigt werden. Damit das Waschwasser auch bei tiefen Temperaturen seinen Weg auf die Scheibe findet, empfiehlt es sich, einen Reinigungszusatz mit Frostschutz in den Waschbehälter zu füllen. Regelmäßiges Putzen der Scheibe von innen entfernt den Schmutzfilm und mindert die Beschlagneigung. 

Wassertropfen in den Schlössern können über Nacht frieren. Am nächsten Morgen bleibt das Auto dann versperrt. Man kann mit Öl oder Graphit das Innere des Schlosses geschmeidig halten, das gilt auch für abschließbare Tankdeckel. Zur Sicherheit ist ein Enteisungsspray ratsam – das aber bitte über Nacht nicht im Auto lagern. 

Nur mit ausreichend Frostschutzmittel überleben das Kühlaggregat und auch der Motor extrem tiefe Temperaturen. Andernfalls können durch die Ausdehnung des gefrorenen Wassers Leitungen reißen – mit teuren Folgen. Durch den Zusatz wird der Gefrierpunkt erheblich abgesenkt und das Aggregat auch in extremen Situationen ausreichend gekühlt.

Winterreifen zählen ohnehin zur Pflichtausstattung und sie haben ihre Berechtigung: Bei niedrigen Temperaturen bieten sie deutlich mehr Grip und damit einen kürzeren Bremsweg als Sommerreifen. Sie erhöhen damit auf jeden Fall die Sicherheit.

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Hersteller-News

Pkw-Markt: Premiumhersteller im Aufwind


Quelle Text: Holger Holzer / SP-X
Quelle Bild: Jaguar
Importmarken auf dem Vormarsch Jaguar beispielsweise kann ein Plus von 115 Prozent für den November verbuchen – vor allem getrieben durch das neue SUV-Modell F-Pace (lesen Sie den Fahrbericht gern in unserer Rubrik Modelle & Ausstattungen). Insgesamt bleibt die Marke allerdings mit 734 Neuzulassungen im November klein, auch wenn im Jahresverlauf bereits knapp 8.200 Fahrzeuge neu zugelassen wurden – ein Plus von 76 Prozent. Auch die Schwestermarke Land Rover kann Zuwächse verbuchen: Die Geländewagenspezialisten kamen im November auf 1.900 Neuzulassungen (plus 9,8 Prozent), im bisherigen Jahr auf 20.800 Einheiten (plus 25 Prozent) – und das ohne neue Volumenmodelle.

Auch bei Volvo läuft das Wachstum dank Neuheiten gut. Mithilfe der neuen 90er Baureihe legten die Schweden im November um 20 Prozent zu, das sind 3.600 Einheiten. Übers Jahr gesehen sind das acht Prozent Zuwachs mit 35.000 Einheiten. Alfa Romeo – sonst Dauerpatient – kommt dank des neuen Mittelklassemodells Guilia auf 403 Neuzulassungen im November, ein Plus von 80 Prozent. Im Jahresverlauf setzten die Italiener 3.800 Einheiten um, was ein Wachstum um 48 Prozent bedeutet.

Deutsche Hersteller im Plus
Ein zehn prozentiges Wachstum legte Mercedes im November hin, mit 28.500 Fahrzeugen. Die Gesamtjahresbilanz sieht mit einem Plus von 8,6 Prozent ähnlich positiv aus. Audi musste zwar im November mit 20.500 neu zugelassenen Fahrzeugen einen Rückgang um 5,9 Prozent verbuchen, liegt übers Jahr gesehen aber mit 271.000 Einheiten und 7,4 Prozent im Plus. Bei BMW wurden im November 22.300 Einheiten neu zugelassen, eine Steigerung um 7,9 Prozent. Die ersten elf Monate liegen ebenso erfolgreich mit einem Plus von etwa sechs Prozent und 239.000 Einheiten. Porsche legte im November um 24 Prozent auf 2.400 Fahrzeuge zu, seit Januar sind das 27.800 Fahrzeuge und ein Plus von 2,1 Prozent.

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